Archiv für die Kategorie „Administration“

Man hat Änderungen (HTML, CSS, JavaScript, Bilder,…) an einer Webseite durchgeführt und der Kunde kann diese, trotz geleertem Browser-Cache, an seinem Arbeitsplatz nicht sehen? Gerade bei größeren Firmen kann dies am Einsatz eines Proxies liegen.
In diesem Post möchte ich kurz auf den Grund für den Einsatz eines solchen Proxies sowie den möglichen Umgang als Web-Entwickler mit diesem eingehen.

Das meiste in desem Artikel trifft auch auf den generellen Umgang mit Caches zu und findet so auch Verwendung im Bereich der Performance-Optimierung für High Traffic Webseiten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die kleine Shellzeugkiste

5. Juli 2011
Autor: Daniel P.

Diese Blogreihe richtet sich an alle, denen der Umgang mit der Linux-Shell noch nicht so sehr vertraut ist. Sie soll helfen die kleinen Helfer des schwarz-weißen Alltags kennen, bedienen und lieben zu lernen.

Wir starten mit dem unscheinbaren “ls” Diesen Beitrag weiterlesen »

OXID bietet grundsätzlich die Möglichkeit, verschiedene Sub-Shops unter verschiedenen Domains laufen zu lassen. Um Sub-Shops auf der selben Domain, in einem Unterverzeichnis zu betreiben, d.h. per URL zu unterscheiden, ist schon mehr Aufwand nötig.

Das DocCheck URL-Konzept sieht vor, dass im ersten Unterverzeichnis der URL die Sprache steht. Für den DocCheck Shop haben wir OXID eShop Enterprise Edition 4 wie folgt angepasst: Diesen Beitrag weiterlesen »

Wer $LieblingsLinux unter VMware laufen läßt, wünscht sich -jenseits von optimierten Maus- und Grafik-Treibern für X- die VMware Tools deshalb, weil dadurch Ballooning möglich wird und die paravirtualisierten vmxnet Treiber weniger Overhead erzeugen als die Emulation einer “echten” Netzwerkkarte.

Für diejenigen, die nicht auf jedem noch so kleinen Linux Gast eine komplette Buildumgebung mit Kernelheadern vor- und auf Stand halten wollen, bietet VMware zwei Alternativen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wir hatten wieder einmal das Problem, große Datenmengen zu kopieren bzw. veränderte Daten auf dem Zielvolume zu aktualisieren. Da es hierfür keine geeigneten GUI Tools gibt, ist das rsync Kommandozeilen Tool (welches auch häufig für Backups verwendet wird) das prädestinierteste.

Dieses Tool (in der Version version 2.6.9  protocol version 29) von OSX 10.6 hat jedoch einen entscheiden Nachteil; es ist nicht in der Lage Metadateien bzw. erweiterte Attribute aus dem HFS+ Dateisystem zu kopieren. So kann es durchaus passieren, dass Ordnerfarben (die im Finder angelegt werden können), verschiedene PostScript Schriftarten und andere Dateien nicht funktionsfähig kopiert werden.

Um dieses Problem zu umgehen ist es nötig das rsync mit erweiterten Patches selbst zu kompilieren. Dies hat Mike Bombich in seiner folgenden Anleitung beschrieben.

Jetzt funktioniert das rsync wie es soll :-) . Happy Copying !!!