Es sind oft die kleinen, unsichtbaren Details, die eine gelungene User-Interaktion ermöglichen. Im besten Fall bleiben sie vom User unentdeckt, führen intuitiv über Funktion und Kontext zum Ziel. Littlebigdetails.com zeigt an ausgewählten Beispielen, wie man gute Benutzeroberflächen (GUI) gestaltet:

  1. Fokus verkleinern
  2. Gelernte Muster verwenden
  3. Alternative Wege anbieten
  4. Visuelles Feedback geben
  5. Progressive Disclosure nutzen
  6. Fehler-Szenarien antizipieren


…oder nach dem KISS-Mantra:

  • Keep it simple, stupid!
  • Keep it small and simple
  • Keep it sweet and simple
  • Keep it simple and straightforward
  • Keep it short and simple
  • Keep it simple and smart
  • Keep it strictly simple
  • Keep it speckless and sane
  • Keep it sober and significant
  • Keep it simple and stupid

Eine sehr instruktive Zusammenschau der GUI-Geschichte bietet übrigens Operating System Interface Design Between 1981-2009.

Der Goldstandard für perfektes Interface-Design wird bei uns jeden Mittwoch rituell zelebriert. GUI-Fans und Fastfood-Junkies können sich hier formlos anmelden. Yummy!

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